Die Strukturen, Abläufe und Handlungskonzepte in den meisten Krankenhäusern sind kaum auf die speziellen Bedürfnisse von dementen Patienten ausgerichtet.
Obwohl dringender Handlungsbedarf besteht, ist in der allgemeinen öffentlichen Diskussion um die Versorgung Demenzkranker das Krankenhaus bisher leider ausgespart geblieben.
Muss ein Klinikaufenthalt tatsächlich für den Demenzerkrankten und seine Angehörigen zum Krisenerlebnis und zu einer Zerreißprobe werden?
Darüber referieren und diskutieren engagierte, erfahrene und kompetente Expertinnen aus den Bereichen Akutgeriatrie, Psychogerontologie, Pflegeheim sowie aus einem ambulanten Betreuungsnetzwerk.
Dr.phil. BRITTA WIEGELE, Diplompsychogerontologin am Zentrum für Akutgeriatrie und Frührehabilitation und in der gerontologischen freien Praxis „Hippocampus“)
URSULA CIESLAR, Krankenschwester, Stiftsdirektorin KWA-Seniorenstift „Hans-Seidel-Haus“ Ottobrunn
CHRISTOPH FUCHS, leitender Oberarzt am Zentrum für Akutgeriatrie und Frührehabilitation Klinikum München-Neuperlach (www.klinikum-muenchen.de)
Und vom „Ilse Kubaschewski Zentrum für Humane Pflege im Alter“ (Starnberg) (www.ilse-kubaschewski-zentrum.de)
BARBARA KIESLICH Ärztin, Leitung des Zentrums
MONIKA BRUCKNER, Krankenschwester Stationsleitung
BARBARA WACHTER Krankenpflegerin, („Pflegeüberleitung“)
BARBARA SCHACHTSCHNEIDER , Altenpflegerin, Gerontopsychiatrische Fachkraft
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